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Steinschlag ist eine Nebenquest in Kingdom Come: Deliverance.

Auf der Baustelle des Sasauer Klosters gab es einen Unfall, der anscheinend durch schlecht geschnittenen Stein verursacht wurde. Der Talmberger Steinbruchmeister ist besorgt, dass der Vorfall seinen guten Ruf in den Schmutz ziehen könnte.

— Questlog

Diwisch von Talmberg beauftragt Heinrich mit der Untersuchung, was beim Kirchenbau im Kloster Sasau vorgefallen ist. Durch den Kaufstopp der Steine aus dem Talmberger Steinbruch fürchtet Diwisch nicht nur um seine Einkünfte, sondern auch um seinen Ruf. Bei seinen Untersuchungen kommt Heinrich einer kleinen Verschwörung rund um den Gerüstbauer Leschek und dessen Gehilfen Zmola auf die Spur.

Die Steinqualität Bearbeiten

Fragt man nach der Steinlieferung erhält man im Kloster die Aussage, dass die Ladung dieses Mal nicht wie gewöhnlich am Stück als ein großer Block, sondern bereits in zugeschnittenen kleineren Steinen das Kloster erreicht hat. Im Talmberger Steinbruch erfährt man dagegen, dass es sich dadurch nicht um Steine aus dem Bruch handeln kann, da man immer nur einen großen Block liefere. Auch der blutige Stein von der Unfallstelle scheint von woanders her zu stammen.

Der Dämonenschädel Bearbeiten

Steinschlag-Dämonenschädel

Fundort des Dämonenschädels.

Beim Ausheben des Baugerüsts hat Leschek einen Dämonenschädel gefunden, den er kurzerhand im nahegelegenen Fluss entsorgt hat, um keine Unruhe aufkommen zu lassen. Wenn man den Schädel findet (er befindet sich ganz unten am Fluss unter einem kleinen Überhang versteckt) und ihn beim Totengräber in Sasau untersuchen lässt, findet man heraus, dass es kein Dämonenschädel ist, sondern ein Menschenschädel an dem ein kurzes Geweih angebracht worden ist.